Oberliga
TuS Heeslingen verzichtet
Wie die Zevener Zeitung meldet, verzichtet Oberligist TuS Heeslingen auf den Gang zum Schiedsgericht und akzeptiert die Ablehnung der Regionalliga-Lizenz durch den Deutschen Fußball Bund.

Laut TuS-Manager Manfred Müller hätte der Verein mindestens 250 000 Euro aufbringen müssen, um die Sicherheitsauflagen im Ausweichstadion in Verden zu erfüllen - für eine Übergangslösung eindeutig zu viel. So will man nun im kommenden Jahr versuchen, das eigene Stadion regionalligatauglich umzubauen in der Hoffnung, vielleicht im nächsten Jahr einen erneuten Anlauf Richtung 4. Liga machen zu können.

Erste Gespräche mit der Gemeinde und dem Landkreis bezüglich des Umbaus sollen folgen. Desweiteren gilt es nun, einen schlagkräftigen Kader für die neue Saison zusammenzustellen.

Durch den endgültigen Verzicht Heeslingens steht fest, dass der Tabellensiebte der Oberliga Nord an den Relegationsspielen um den letzten Qualifikationsplatz für die neue Regionalliga teilnimmt. Bereits qualifiziert sind Meister Holstein Kiel, Altona 93, SV Wilhelmshaven und Hannover 96 II.

BV Cloppenburg ist nur noch theoretisch von einem Qualifikationsplatz zu verdrängen. Dazu müsste der BVC sein Spiel in Lurup verlieren und der SV Meppen bei Holstein Kiel mit mindestens fünf Toren Unterschied gewinnen.

Der VfB Oldenburg könnte den Relegationsplatz noch erreichen, wenn er sein Spiel gegen Henstedt-Rhen gewinnt und SV Meppen in Kiel nicht gewinnt.



Mittwoch, 28.05.2008 - 00:09 Uhr | 2942 Zugriffe






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