Oberliga NO Nord 2024/25 - Spielbericht
4. Spieltag - Freitag, 30.08.2024 - 20:00
Tennis Borussia Berlin - FC Anker Wismar 4:1 (2:0)

Tennis Borussia Berlin: 24 Henrik Albert - 2 Fabian Klawa, 8 Tim Oschmann, 5 Martin Krizic - 25 Tyson Richter, 14 Niklas Liebich, 22 Chadi Ramadan - 23 John Dethlefs, 18 David Danko, 10 Ebrima Jobe - 16 Muhammad Sey
Trainer: Benjamin Eta
Trainer: Benjamin Eta
Eingewechselt: 62. 19 Konstantinos Grigoriadis für Muhammad Sey, 62. 20 Justin Reichstein für Niklas Liebich, 75. 11 Tom Nattermann für Chadi Ramadan, 83. 7 Dennis Dombrowe für Martin Krizic, 83. 26 Enes Gök für Ebrima Jobe
FC Anker Wismar: 1 Justin Borchardt - 27 Jonas Hurtig, 18 Niklas Tille, 13 Florian Esdorf, 16 Eric Martin - 14 Malte Thesenvitz, 24 Bill Willms - 11 Lucas Meyer, 10 Samuel Scharf, 15 Lares Kodanek - 9 Jonas Banouas
Trainer: Matthias Fink
Trainer: Matthias Fink
Eingewechselt: 55. 4 Marco Bode für Jonas Banouas, 75. 7 Danilo John für Eric Martin, 75. 8 Julian Wallenta für Samuel Scharf, 82. 22 Finn Jahnke für Niklas Tille, 82. 49 Max Hauer für Bill Willms
Tore: 1:0 Ebrima Jobe (27.); 2:0 Muhammad Sey (31.); 3:0 Chadi Ramadan (58.); 4:0 Tyson Richter (89.); 4:1 Malte Thesenvitz (90+1.)
Schiedsrichter/in: Christine Weigelt - Assistenten: Lars Albert, Fabien Bischof
Zuschauer: 592 im Mommsenstadion
Gelbe Karte(n): Niklas Liebich / Marco Bode, Lares Kodanek
TeBe-Doppelschlag vor der Pause
Malte Thesenvitz setzte den Schlusspunkt
Jonas Hurtig (rechts) im Zweikampf mit Niklas Liebich
Einen Punkt hatten sich die Wismarer zumindest ausgerechnet und die Anfangsphase überstanden sie auch unbeschadet, denn klare Chancen der Hausherren ließ das Team von Trainer Matthias Fink nicht zu. Doch innerhalb von nur vier Minuten kippte die Partie. Zuerst ließ der pfeilschnelle Ebrima Jobe auf der linken Seite der Ankerabwehr keine Chance und netzte im kurzen Eck ein (27.). Vier Minute später war Sey erneut erfolgreich und stellte eine beruhigende Pausenführung her.
Wismars Trainer Matthias Fink blieb weiterhin optimistisch und forderte sein Team auf, im Angriff konzentrierter zu sein. Doch die Angriffsbemühungen der Ostseestädter blieben immer wieder in der organisierten TeBe-Abwehr stecken. Das rächte sich, denn der erste gefährliche Angriff der Hausherren brachte durch Ramadan das entscheidende 3:0 für die Platzherren.
Ankerteam mit Auflaufkindern vor der Partie
Trotzdem blieb Wismar angriffsorientiert und hatte nach einer Flanke von Willms die große Chance zum Anschlusstor, doch der Kopfball von Hurtig strich kurz über die Querlatte der Gastgeber. Stattdessen erhöhten duie Rostocker durch Tyson Richter, der von der linken Seite an der Grundlinie entlang zog und die Kugel unter die Latte des Ankertores hämmerte, unhaltbar für den guten Wismarer Schlussmann Borchardt. Anker spielte weiter auf den ersten Treffer und Malte Thesenvitz war es vorbehalten, mit einem trockenen Flachschuss aus zwanzig Metern das Ehrentor zu erzielen.
„Trotz der letztlich klaren Niederlage mache ich meinem Team keine Vorwürfe“, erklärte Trainer Fink nach dem Schlusspfiff. „Sie hat bis zum Schluss trotz des klaren Rückstandes die Köpfe nicht hängen lassen und sich am Ende belohnt. Insgesamt ist die Niederlage zu hoch ausgefallen. Jetzt müssen wir im Pokalspiel beim SV Barth wieder Sicherheit ins Team bringen, denn der letztjährige Landesligazweite der Landesliga Ost ist kein Fallobst. Wir sollten daran denken, dass wir im Vorjahr beim Ersten, dem Penzliner SV, ausgeschieden sind“, warnte er. Eine Woche später sind die Hansestädter wieder in Berlin gefordert, dann beim SV Tasmania.
Text und Fotos: Bernhard Knothe
„Trotz der letztlich klaren Niederlage mache ich meinem Team keine Vorwürfe“, erklärte Trainer Fink nach dem Schlusspfiff. „Sie hat bis zum Schluss trotz des klaren Rückstandes die Köpfe nicht hängen lassen und sich am Ende belohnt. Insgesamt ist die Niederlage zu hoch ausgefallen. Jetzt müssen wir im Pokalspiel beim SV Barth wieder Sicherheit ins Team bringen, denn der letztjährige Landesligazweite der Landesliga Ost ist kein Fallobst. Wir sollten daran denken, dass wir im Vorjahr beim Ersten, dem Penzliner SV, ausgeschieden sind“, warnte er. Eine Woche später sind die Hansestädter wieder in Berlin gefordert, dann beim SV Tasmania.
Text und Fotos: Bernhard Knothe